11.08.2020 Webtalks Die Webtalks der BLZ

Die BLZ tauscht sich regelmäßig mit Expert*innen zu diversen Themen wie Künstliche Intelligenz, Corona und Fußball, digitaler Öffentlichkeit uvm. aus. Die Webtalks können Sie sich hier anschauen.

Bundestagswahlkampf goes Digital II

Digitale Medien werden im Bundestagswahlkampf 2021 eine größere Rolle spielen als je zuvor, unter anderem weil viele etablierte Wahlkampfstrategien pandemiebedingt nur begrenzt eingesetzt werden können. Wie ändert sich dadurch die politische Auseinandersetzung? In einer mehrteiligen Veranstaltungsreihe haben Expert*innen der LMU wissenschaftlich fundierte Einblicke in aktuelle Trends und Entwicklungen im digitalen Bundestagswahlkampf gegeben und Ihre Fragen rund um digitale Wahlkampfkommunikation beantwortet. Die zweite Folge beschäftigt sich mit Negative Campaigning.

Mikrokosmos Amateurfußball – Vielfalt, Respekt und Toleranz – Wird der Amateurfußball seinem Ideal gerecht?

Gewalt gegen Schiedsrichter, rassistische Beleidigungen durch Zuschauer: Der Amateurfußball in Deutschland stand in den vergangenen Jahren auch immer wieder negativ in den Schlagzeilen. Ist an den Vorkommnissen ein gesamtgesellschaftlicher Niedergang abzulesen, wie manche behaupten? Bringen wir Autoritäten – zu denen nicht nur Schiedsrichter, sondern auch Polizisten oder Rettungskräfte zählen – zu wenig Respekt entgegen? Welche Formen von Rassismus zeigen sich im Amateurfußball und was können Aktive und Passive vor Ort dagegen tun? Und inwieweit ist Vielfalt aber vielleicht nicht nur Realität, sondern auch Normalität geworden?

Wer sorgt für wen? Arbeiten und Leben neu gedacht

Nicht erst seit der Covid19-Pandemie, steht unsere Gesellschaft vor großen Herausforderungen. Globalisierung, Digitalisierung und der demographische Wandel verändern die Anforderungen an die Arbeitswelt, aber eben auch unsere demokratische Lebenswelt. New Work Konzepte sind eine beliebte Antwort auf neueste Transformationen. Sie beinhalten dabei nicht nur Lösungen für die Arbeitswelt, sondern beeinflussen Verantwortlichkeiten und Denken: Wer sorgt eigentlich für wen? Unternehmen für Angestellte, Staat für Bürger*innen?

Bundestagswahlkampf goes Digital I

Digitale Medien haben im Bundestagswahlkampf 2021 eine größere Rolle spielen als je zuvor, unter anderem weil viele etablierte Wahlkampfstrategien pandemiebedingt nur begrenzt eingesetzt werden können. Wie ändert sich dadurch die politische Auseinandersetzung? In einer mehrteiligen Veranstaltungsreihe haben Expert*innen der LMU wissenschaftlich fundierte Einblicke in aktuelle Trends und Entwicklungen im digitalen Bundestagswahlkampf gegeben und Fragen rund um digitale Wahlkampfkommunikation beantwortet.

Demokratie im Gespräch: „Computer sagt Nein“? Diskriminierungsrisiken durch algorithmische Entscheidungssysteme

Menschen sind nicht die einzigen, die Vorurteile haben können. Auch Softwarelösungen können zu rassistischen Schlüssen kommen. Da Algorithmen in immer mehr Bereichen wie beispielsweise der Kreditvergabe, dem Strafvollzug oder am Wohnungsmarkt zum Einsatz kommen, thematisiert die Veranstaltung die gesellschaftlichen Dimensionen algorithmischer Entscheidungssysteme. Kann der Einsatz neuer Technologie bereits bestehende Benachteiligungen noch weiter zementieren oder sogar verstärken?
Zu dieser Frage haben wir am 21. Juli 2021 mit Dr. Carsten Orwat, Karlsruher Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) und Paola Lopez, Institut für Rechtsphilosophie der Universität Wien, diskutiert.

Webtalk: Antisemitismus im Netz

Soziale Medien und Netzwerke wie YouTube und Instagram gehören für junge Menschen längst zum Alltag. Doch im virtuellen Raum treffen sie auch auf Hass, Hetze, Falschmeldungen und Verschwörungsmythen. Oft sind dabei antisemitische Stereotype und Erzählungen im Spiel. Alte Feindbilder, die verstärkt ab dem 19. Jahrhundert und dann systematisch im Nationalsozialismus verbreitetet wurden, durchziehen das Internet. Woran lässt sich Antisemitismus im Netz erkennen? Warum verbreitet er sich so rasant? Weshalb ist er so gefährlich? Und was können wir dagegen tun? Referent*innen: Rocío Rocha Dietz (Technische Universität Berlin) Jan Rathje (Amadeu Antonio Stiftung)

Die Veranstaltung war Teil der Aktionstage Netzpolitik und Demokratie 2020.

Demokratie im Gespräch: Alternativmedien, Filterblasen, #-Bewegungen - Gegenöffentlichkeit im Netz

Das Internet galt lange als Chance, politische Diskurse zu demokratisieren, weil Personen und Gruppen öffentlich Gehör finden, die bislang in der Berichterstattung kaum zu Wort kamen. Inzwischen sind soziale Netzwerke zu einer Macht im politischen Diskurs geworden: Fridays for Future, #metoo, #blacklivesmatter – soziale Bewegungen können durch das Internet Themen im öffentlichen Diskurs setzen.

Nicht immer wird diese Macht aber im demokratischen Sinne genutzt: Alternativmedien, Filterblasen und radikale Inhalte in schwer einsehbaren Foren tragen zur Tribalisierung politischer Diskurse bei, weil nicht mehr mit Andersdenkenden diskutiert wird.

Gemeinsam mit Ihnen und unseren Expert*innen sprachen wir darüber, welche Chancen und Herausforderungen Gegenöffentlichkeit im Netz für unsere Gesellschaft und die Demokratie mit sich bringt.

 

Demokratie im Gespräch: Cyberwar - Stand und Perspektiven der IT-Sicherheit

Neben vielen Vorteilen bringt die zunehmende digitale Vernetzung auch neue Risiken mit sich. Sowohl Privatanwender und Unternehmen als auch der Deutsche Bundestag waren in den letzten Jahren häufig das Ziel von Cyberattacken. Die sogenannten Kritischen Infrastrukturen, wie beispielsweise Krankenhäuser oder Stromanbieter, stehen dabei aufgrund ihrer hohen Relevanz für das öffentliche Leben besonders im Fokus.

Obgleich die Anzahl an Cyberangriffen von Jahr zu Jahr zunimmt, sieht sich der Kampf für mehr IT-Sicherheit vor einer Vielzahl an Herausforderungen. Unter anderem könnten auch die zukünftig zu erwartenden Fortschritte im Quantencomputing die heute gängigen Verschlüsselungsverfahren obsolet werden lassen.

Gleichzeitig konnten in der letzten Zeit jedoch auch einige Erfolge in der Bekämpfung von Cyberattacken verzeichnet werden. So gelang es einem internationalen Ermittlerteam vor Kurzem, die Infrastruktur der Schadsoftware „Emotet“ zu zerschlagen. Und auch bei dem unter dem Namen „Fancy Bear“ bekanntgewordenen Cyberangriff auf den Deutschen Bundestag konnte im letzten Jahr ein Haftbefehl gegen einen Tatverdächtigen erwirkt werden, der für den russischen Militärgeheimdienst GRU arbeitet.

 

Demokratie im Gespräch: e-health

Schrittzähler oder Pulsmesser kennt jeder. Wearables, also Computertechnologien, die man am Körper trägt, erfreuen sich steigender Nachfrage unter Verbrauchern. Dabei werden große Datenmengen der Nutzer aufgezeichnet, mit deren Hilfe das Versprechen effizienterer Heil- und Versorgungsmethoden einhergeht. Der Trend lässt seit mehreren Jahren neue Geschäftsmodelle bei internationalen Tech-Konzernen, aber auch im Gesundheitssystem entstehen.

Doch hat die Vermessung unseres Körpers nur ihre positiven Seiten? Die Aufzeichnung sensibler Gesundheitsdaten wird von Seiten der Wissenschaft und des Datenschutzes mitunter kritisch gesehen. Mit unseren Expert*innen haben wir diskutiert, welche Auswirkungen und Potentiale von datengestützten und individualisierten Gesundheitssystemen für unsere Gesellschaft ausgehen.

 

Demokratie im Gespräch: Wie lässt sich Digitalisierung nachhaltig gestalten?

Täglich stellen wir Milliarden Suchanfragen, posten weltweit unzählige Social-Media-Beiträge und nutzen Streaming-Plattformen. Regelmäßig ersetzen Industrie und Verbraucher*innen digitale Geräte durch neue Modelle. Das alles kostet große Mengen an Energie und Rohstoffen. Gleichzeitig kommen aus Industrie und Wirtschaft aber auch beständig Innovationen, die nachhaltigeres Wirtschaften fördern.

Wie kann die Digitalisierung also nachhaltig gestaltet werden? Welche politischen Rahmenbedingungen setzt die Politik für Nachhaltigkeit und Digitalisierung? Und wie reagiert die Wirtschaft auf die (Heraus-)Forderung einer nachhaltig gestalteten Digitalisierung? Gemeinsam mit Ihnen und Expert*innen aus Politik und Wissenschaft haben wir die Frage diskutiert, welche Chancen und Risiken die Digitalisierung für unseren Ressourcenverbrauch und für eine nachhaltigere Lebensweise birgt.

 

Demokratie im Gespräch: Digital Services Act

Internetplattformen wie Facebook & Google spielen in heutigen Wahlkämpfen eine zentrale Rolle. Im Gegensatz zu klassischer politischer Werbung (beispielsweise in Form von Plakaten) können Werbebotschaften online personalisiert angezeigt werden, d.h. zugeschnitten auf persönliche Interessen oder demographische Kriterien (sog. Microtargeting).

Die dadurch existierenden Möglichkeiten personalisierter Wahlwerbung werden jedoch spätestens seit dem Skandal um Cambridge Analytica sehr kritisch betrachtet. Unterschiedliche Zielgruppen könnten widersprüchliche politische Botschaften zugespielt bekommen, darüber hinaus gefährdeten diese sogenannten „Dark Ads“ den öffentlichen Austausch über Parteipositionen. Neben den Möglichkeiten zur politischen Beeinflussung sind Plattformunternehmen wie Facebook jedoch auch wegen ihrer marktbeherrschenden Stellung immer stärkerer Kritik ausgesetzt.

Um diesen Risiken zu begegnen hat die EU-Kommission vor Kurzem verschiedene Vorschläge zur europaweiten Regulierung vorgelegt. Insbesondere durch das Digitale-Dienste-Gesetz soll ein einheitlicher Rechtsrahmen geschaffen werden, der klare Transparenzpflichten für Plattformen wie Google & Facebook etabliert.

Im Webtalk haben wir gemeinsam mit unseren Expert*innen über die anvisierten Pläne zur wettbewerblichen Regulierung großer Plattformunternehmen, sowie über die zukünftigen Regeln für politische Werbung diskutiert: Was plant die Kommission und wo liegen dabei die besonders kontroversen Punkte?

 

Demokratie im Gespräch: Corona und unsere Demokratie. Ein Zwischenstand

2020: Diskutierte die Politik Anfang des Jahres noch über den Zustand der GroKo, eine Wahlrechtsreform für den Bundestag, die Wahlen in Thüringen oder Rassismus in Deutschland, so brachte der März radikale Veränderungen mit sich.

Neben kulturellen und wirtschaftlichen Auswirkungen für Menschen in Beruf und Alltag, forderte die Pandemie vor allem auch besonders die Politik in besonderem Maße heraus. Es schlug die Stunde der Exekutive. Nach anfänglicher Schockstarre der Opposition nahm die politische Debatte allmählich wieder an Fahrt auf. Doch wie haben neun Monate Pandemie unsere Demokratie verändert?

Gemeinsam mit den Experten Prof. Dr. Wolfgang Merkel (Demokratieforscher, WZB Berlin) und Klaus Holetschek (MdL, Staatssekretär im Bayerischen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, seit 11. Januar 2021 Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege) haben wir auf die gesellschaftspolitischen Herausforderungen geblickt, vor die uns Corona stellt und mit denen wir auch ins Bundestagswahljahr 2021 gehen.

Webtalk: Europa und seine Grenzen

Die Tatsache, dass sich Personen in der EU ohne Kontrollen über Grenzen hinweg bewegen dürfen, gilt als eine der größten Errungenschaften der europäischen Integration. Die Covid-19-Pandemie hat in diesem Jahr – wie bereits die Zuwanderung von Geflüchteten 2015 – gezeigt, wie schnell die innereuropäischen Grenzen wieder mit Kontrollen versehen und geschlossen werden können. Um das Infektionsgeschehen eindämmen zu können, schränkte die Bundesregierung im März den grenzüberschreitenden Verkehr aus den Nachbarländern ein, Tschechien verkündete die vorübergehende Schließung der Grenzen. Aufgrund der rasant steigenden Infektionszahlen gelten derzeit (Stand: November 2020) wieder Einschränkungen an der deutsch-tschechischen Grenze.

Podiumsteilnehmer*innen: Ludmila Rakušanová (Journalistin), Dr. Andreas Kalina (Politikwissenschaftler), Hans Pieke, Vorstandsmitglied des Heimatkreises Reichenberg Stadt und Land e.V.
Moderation: Pamina Oestreicher (Europäische Akademie Bayern) & Markus Baar (BLZ)

 

Demokratie im Gespräch: Protest im digitalen Zeitalter

Welche neuen Formen der Beteiligung eröffnet das Internet, wie verändert es das Protestgeschehen? Netzaktivismus, Online-Petitionen, und Grass-Roots-Kampagnen sind nur drei Buzzwörter der neuen, digitalen Protestkultur über Facebook, Twitter, Telegram und Co. Der „Arabische Frühling“ wird als erste große neue Bewegung gesehen, die ohne die sozialen Medien nicht möglich gewesen wäre. Auch Protestphänomene wie PEGIDA, Fridays for Future, Black Lives Matter oder die sogenannten Hygiene-Demos lassen sich ohne die Mobilisierungs- und Vernetzungsmöglichkeiten des Internets nicht erklären. Gleichzeitig bietet das Internet neue Möglichkeiten, Protestbewegungen zu überwachen und einzelne Demonstrierende zu verfolgen. Im Webtalk sprechen wir über die Chancen und Herausforderungen, die das Internet und die sozialen Netzwerke für politische Beteiligung in digitalisierten Gesellschaften bringen.

Referent*innen: Dr. Chris Tedjasukmana (Freie Universität Berlin), Eva Metz (Fridays for Future, München)
Moderation: Ruth Jachertz (Bayerischer Volkshochschulverband), Dr. Konrad Sziedat (BLZ)

Demokratie im Gespräch: Digitales Lernen in Zeiten von Corona

Mit unseren Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Schule diskutieren wir darüber, welche Veränderungen der Digitalpakt Schule bislang brachte, wie zeitgemäßes digitales Lernen und Unterrichten ganz konkret an Schulen aussieht und wie es nach Corona in Sachen digitaler Bildung weitergehen kann. Kann es ein „back to normal“ überhaupt geben? Der Webtalk in der Reihe „Demokratie im Gespräch“ fand am 10.06.2020 statt. Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und der vhs Bayern.

Referent*innen: Dr. Julia Hense (mmb-Institut Essen), Andreas Oswald (zweiter Konrektor Realschule Schöllnach)
Moderation: Patrick Lenz (BLZ) & Ruth Jachertz (vhs)

 

Demokratie im Gespräch: Wie geht es weiter mit der Digitalsteuer?

Die Besteuerung von Digitalkonzernen wie Google und Facebook ist seit Jahren auf der politischen Agenda. Einige europäische Staaten sind mit eigenen nationalen Digitalsteuern vorgeprescht, nachdem eine einheitliche europäische Lösung 2019 gescheitert war. Derzeit gibt es auf globaler Ebene noch keine umfassende Einigung, wie wirtschaftliches Handeln im digitalen Raum besteuert werden soll. Anfang Juli sollen in Berlin die nächsten internationalen Gespräche stattfinden. Kurz vor der nächsten Verhandlungsetappe haben wir in einem Webtalk diskutiert, wo die Herausforderungen bei der Besteuerung von digitaler Wertschöpfung liegen und welche Vorschläge zur Anpassung des internationalen Steuersystems von den verschiedenen Staaten diskutiert werden.

Referent*innen: Deborah Schanz (Professorin für Betriebswirtschaftslehre an der LMU München),  Christoph Trautvetter (Netzwerk Steuergerechtigkeit)
Moderation: Ruth Jachertz (Bayerischer Volkshochschulverband), Maximilian Nominacher (Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit)

 

Lehrerfortbildung: Ethik & Künstliche Intelligenz im Gesundheitswesen

Die Lehrerfortbildung fand anlässlich des diesjährigen Digitaltags 2020 als Webinar statt. Neben einem allgemeinen Überblick zu den wiederkehrenden politischen Fragen, die mit der Entwicklung von KI verbunden sind, standen insbesondere die möglichen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz im Gesundheitssystem im Zentrum der Fortbildung. In einer Diskussion zwischen Medizintechnikfirmen und Patientenvertretern ging es darum, welche Chancen sich für die Beschäftigten im Gesundheitssystem durch den Einsatz moderner Technik eröffnen und welche ethischen Fragen es dabei zu berücksichtigen gilt.

Referent: Maximilian Nominacher

 

DiG Webtalk: Digitale Öffentlichkeit

Digitalisierung und Medienwandel verändern die Öffentlichkeit, wie wir sie bislang kannten. Welche Chancen, aber auch welche Herausforderungen bringt der digitale Strukturwandel der Öffentlichkeit für unser demokratisches Gemeinwesen? Der Webtalk fand Ende Mai 2020 statt und gab anhand von konkreten Beispielen einen Überblick über die digitalen Veränderungen von Öffentlichkeit.

Referentin: Dr. Katja Friedrich (BLZ)
Moderation: Ruth Jachertz (Bayerischer Volkshochschulverband e.V.)

 

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