Ganzjährig Bayernweit Zeitzeugengespräche: Die Entführung der „Landshut"

Der RAF-Terror der 70er-Jahre des 20. Jahrhunderts in Deutschland kulminierte 1977 im so genannten „Deutschen Herbst 1977.  Zu den Terroranschlägen dieser Zeit gehört auch die Entführung der Passagiermaschine „Landshut“, um Gefangene der „Roten Armee Fraktion“ freizupressen. Eine palästinensische Terrorgruppe entführte eine Maschine mit deutschen Urlauber*innen. Eine unglaubliche Odyssee führte die Maschine schließlich nach Somalia, wo es endlich gelang, die Entführung zu beenden. Die Befreiung der Geiseln durch die damals neu geschaffene GSG9 markierte in vieler Hinsicht auch das Ende des Linksterrorismus in der BRD.

Aribert Martin, ein ehemaliges Mitglied der GSG9, kommt an Schulen, um nicht nur von den Ereignissen des „Deutschen Herbsts“ 1977, der „Landshut“ und der Befreiung der Geiseln zu berichten, sondern auch um mit Schüler*innen gemeinsam über den Umgang mit Terrorismus zu diskutieren.

Bei Interesse an einem Zeitzeugengespräch bitte eine kurze Mail an: johannes.uschalt@blz.bayern.de

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