Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit
   

Neue Publikation: Grundkurs Menschenrechte

 
Gewalt

Die vorliegende Lizenzausgabe ist die „schlanke“ Fassung des fünfbändigen „Grundkurses Menschenrechte“, der in den Jahren 2012–2015 im Würzburger Echter Verlag in Herausgeberschaft der Akademie CPH in Nürnberg erschienen ist. Umfassende Kommentare zu allen 30 Artikeln der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte geben Leserinnen und Lesern einen systematischen und diskursorientierten Einblick in die spannende Materie und liefern damit vielfältige Impulse für eine historisch-politische Menschenrechtsbildungsarbeit. Ein besonderer Akzent liegt dabei auf den Konsequenzen, die aus der jüngeren Geschichte Deutschlands für die Erklärung der Menschenrechte gezogen wurden.

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Politische Bildung meets HIP HOP

 
Europe after work

Die Bayerische Landeszentrale hat die Münchner Hip-Hop-Crossover-Band EINSHOCH6 mit dem Song "Pack es an!" beauftragt. Die Idee hinter dem Projekt ist, junge Menschen für die Themen Partizipation und soziales Engagement zu begeistern. Die Botschaft: In Zeiten, in denen man beim Kaffeeklatsch wieder von völkisch-national spricht, ist es wichtig, dass man aufsteht und etwas tut. Nur wenn man sich bewegt, kann man etwas verändern. Im Musikvideo geben sich zahlreiche bayerische Persönlichkeiten die Klinke in die Hand. Alle möchten, dass der Zusammenhalt stärker wird und die Leute sich wieder mehr engagieren und wieder mehr die Dinge hinterfragen, die in unserer Gesellschaft passieren und gemeinsam anpacken. Am besten direkt im eigenen Umfeld damit anfangen!
Auf  www.einshoch6.de/packesan gibt es den Song, das Musikvideo und zahlreiche kostenlose Materialien und Workshop-Ideen, die Lehrer im Unterricht verwenden können.

 

EUROPE after work: Le Tour de France

 
Europe after work

Am 7. Mai werden die französischen Bürger den neuen Hausherrn des Elysée-Palasts küren – oder die neue Hausherrin. Emmanuel Macron und Marine Le Pen treten in der Stichwahl gegeneinander an. Für die EU ist es eine Schicksalswahl. Seit Anbeginn der europäischen Integration war Frankreich zusammen mit der Bundesrepublik der Initiator, Ideengeber und Motor im europäischen Einigungsprozess. Würde die EU den Austritt Frankreichs überstehen? Wie konnte es zu dem „historischen Ergebnis“ für die Rechtspopulistin kommen? Kann ein Newcomer ohne politische Basis die Franzosen aus ihrer „Malaise“ holen?
Diese und andere aktuelle Fragen beantwortet Frau Prof. Dr. Gisela Müller-Brandeck-Bocquet, Professorin für Europaforschung und Internationale Beziehungen.

4. Mai 2017, 18 Uhr
Informationsbüro des Europäischen Parlaments in München
Bob-van Benthem-Platz 1, 80469 München

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung erforderlich unter:
antwort-epmuenchen@ep.europa.eu

Nähere Informationen zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich finden Sie hier.

 

Auf der Suche und unterwegs

 
Europe after work

Auf der Suche und unterwegs ist ein webseitengestütztes Projekt von der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und der Bayerischen Architektenkammer. Es schafft im Rahmen von interkulturellen Stadtspaziergängen Begegnungen zwischen Regelklassen, Übergangs- und Berufsintegrationsklassen, die gemeinsam „unterwegs“ sind und örtliche, kulturelle, soziale sowie zeitliche „Räume“ erkunden.

Nähere Informationen, Ideen und Anregungen finden Sie hier:

http://unterwegs.raum-bayern.net/

 

 
   
   

Complimenti Europa!? 60 Jahre Römische Verträge

 

Am 25. März 1957, unterzeichneten die Regierungschefs aus Italien, Deutschland, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg in Rom die
Verträge zur Gründung einer Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und einer Atomenergiegemeinschaft.
Diese geschichtsträchtige Zeremonie auf dem Kapitol gilt als „Geburtsstunde“ der Europäischen Union. Heute ist sie Heimat von über 500 Millionen Bürgerinnen und Bürgern in 28 Mitgliedstaaten. Was ist 60 Jahre nach der Gründung von der Europäischen Idee geblieben? Gelingt es, die Verantwortung für eine gemeinsame friedvolle Zukunft auf die nächste Generation zu übertragen? Wie kann gerade in Zeiten, in denen sich Europa zunehmend nationalen Tendenzen und divergierenden Interessen gegenüber sieht, die herausragende Bedeutung der Europäischen Integration bewusst gemacht werden? Diese Fragen wurden am 29.3. im Rahmen einer Veranstaltung im Bayerischen Landtag diskutiert. Auch wurde ein Blick in die Zukunft gewagt, wie dieses großartige Friedensprojekt auch kommenden Generationen ein Garant für Freiheit, Wohlstand und gemeinsame Werte sein kann.

:: Hier geht es zum Veranstaltungsbericht ::

 

EUROPE after work: Europa im Zentrum nationaler Wahlen

 
Europe after work

Die Wahlen in den Niederlanden waren der Auftakt für eine Reihe nationaler Wahlen, bei denen erstarkte rechtspopulistische Parteien im Wahlkampf mit anti-europäischen Parolen auf Stimmenfang gehen.
Wie konnte die PVV in den Niederlanden so bedeutsam werden? Welche Rolle spielten die Provokationen der türkischen Regierung in der letzten Woche des Wahlkampfes? Haben wir eine Trendwende erlebt? Können wir Erkenntnisse für die anstehenden Wahlen in Frankreich und Deutschland gewinnen?
Diese und andere aktuelle Fragen beantwortet Bob Albert Borggreve, Niederländer, Politik-Analyst und ehemaliger politischer Mitarbeiter im Niederländischen Parlament (Tweede Kamer).

30. März 2017, 18 Uhr
Informationsbüro des Europäischen Parlaments in München
Bob-van Benthem-Platz 1, 80469 München

Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldung erforderlich unter: antwort-epmuenchen@ep.europa.eu

 

Neue Publikation: Graphic Novel Memoria 1914-1918

 
Goerdeler

Memoria 1914-18 ist ein Comic bzw. eine graphic novel über den Ersten Weltkrieg. Der junge Autor Nicolas Dehais, der aus einer deutsch-französischen Familie stammt, verarbeitet in Memoria 1914-18 die aus heutiger Sicht bizarr erscheinende Situation, dass sich seine beiden Urgroßväter als Feinde in den Schützengräben direkt gegenüber gelegen haben könnten. Die vorliegende Erzählung über das Leben und Sterben in den Gräben an der Westfront berührt durch ihre eindringliche Authentizität. Die Figuren (die beiden Großväter des Verfassers und Zeichners) existierten wirklich, der Autor hat das Geschehen anhand von Aufzeichnungen und Erzählungen rekonstruiert und in der Zuspitzung des Zusammentreffens der beiden Hauptfiguren fiktionalisiert. Die graphic novel ist zweisprachig (deutsch/französisch) und eignet sich damit auch sehr gut für den Einsatz im bilingualen Unterricht. Diese Geschichte marginalisiert den Krieg nicht durch die Art ihrer Erzählung, sie eröffnet individuelle Zugänge zur Zeitgeschichte.

In Kürze bestellbar
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Neue Publikation: Einsichten und Perspektiven 1/17

 
Goerdeler

Die neue Ausgabe des Magazins beschäftigt sich mit folgenden Themen:
Stefan Haußner untersucht den Zusammenhang zwischen Wahlbeteiligungen und politischer Mobilisierung durch rechtspopulistische Parteien;
Markus Hünemörder stellt die Anfangsphase der Regierung Trump vor und gibt einen Ausblick auf die kommenden Jahre;
In dem Schwerpunkt „Zur Diskussion gestellt: CETA“ beleuchtet Gabriel Felbermayr das Freihandelsabkommen. Michael Gotschlich schildert
in seinem Gastbeitrag die Sicht der bayerischen Staatsregierung auf CETA;
Dirk Götschmann blickt in seinem Artikel zurück auf das Jahr 1917, in dem die Entscheidung für den Rhein-Main-Donau- Kanal fiel und abschließend befasst sich Tim Frohwein mit der gesellschaftlichen Bedeutung des Amateurfußballs.

Wir wünschen Ihnen eine interessante Lektüre!

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Neue Publikation: "Mein Kampf in der historisch-politischen Bildung"

 
Goerdeler

Das Themenheft zum Umgang mit Hitlers Mein Kampf in der historisch-politischen Bildungsarbeit ist ein Produkt einer jahrelangen, kontrovers geführten Diskussion im Öffentlichen Raum. Insbesondere in Bayern hat man sich mit der Frage, wie über 70 Jahre nach dem Ende der  nationalsozialistischen Gewaltherrschaft mit dem schwierigen Erbe dieser Zeit umzugehen sei, intensiv auseinandergesetzt, da nach dem Tod Hitlers bzw. dem Ende des Eher-Verlags das Urheberrecht an Mein Kampf an den Freistaat übergegangen war.
Das vorliegende Heft will nüchtern informieren, ohne nationalsozialistischem Gedankengut eine größere Bühne zu verleihen, es gibt methodische Anregungen, die für Lehrkräfte und außerschulische Multiplikatoren eine Ergänzung für ihre Arbeit bieten, und es stellt, soweit auf so knappem Raum möglich, zentrale Standpunkte der Diskussion über Mein Kampf dar.

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Migrationsgeschichte in München und Bayern im Spiegel der Archive

 
Gewalt

„München ist Einwanderungsstadt. Das mag manche erschrecken. Aber es ist die Wahrheit.“ Diese Erkenntnis verkündete Hans-Jochen Vogel, Oberbürgermeister der Stadt München bereits im Jahr 1972. Mit seiner Feststellung war Vogel seiner Zeit voraus, auch wenn Zuwanderung schon damals kein neues Phänomen darstellte. Doch auch heute wird diese Einsicht von einem immer größer werdenden Teil der Bevölkerung abgelehnt, unterstützt von neu erstarkten populistischen Bewegungen. Ein genauerer Blick in die Geschichte bringt dabei nicht nur Orientierung, sondern kann auch zu einer Versachlichung der Diskussion führen, denn Vertriebene, Flüchtlinge, Arbeitsmigranten und später Asylsuchende haben die Bundesrepublik, das Land Bayern, aber auch die Stadt München nachhaltig geprägt und verändert.
Um einen Beitrag zu dieser Versachlichung zu leisten, laden die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, die Staatlichen Archive Bayerns und das Stadtarchiv München zu einer eintägigen Fortbildung ein.

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

 

Lange Nacht des Menschenrechtsfilms

 
Gewalt

Menschenrechte gehören zu den elementaren Grundelementen jeder modernen demokratischen Verfassung. Sie müssen ständig aufs Neue gelebt, eingefordert und verteidigt werden. Dafür ist es notwendig hinzuschauen.
Genau das macht den Deutschen Menschenrechts-Filmpreis so wichtig: Nunmehr zum zehnten Mal rücken die prämierten Filme das Unrecht auf der Welt in den Blick und bringen uns zum Hinsehen. Sie führen uns den Wert der freien Entfaltungsmöglichkeiten jedes Einzelnen vor Augen und fordern uns auf, Verantwortung zu übernehmen.

Nähere Informationen zur Veranstaltung am 8.2.2017 finden Sie hier.

 

 

Tagung: Gewalt - Entgrenzungen und Einhegungen

 

Der Themenkomplex "Gewalt" ist unübersichtlicher geworden: Kriegsgewalt und Terror sind wieder in unsere unmittelbare Nähe gerückt. Auch politisch motivierte Gewalt ist wieder präsent. In den Biographien der nach Europa strömenden Kriegsflüchtlinge hat sie sich oft eingeschrieben.
Jenseits der politischen Makroebene behandelt die Tagung auch alltägliche und individuelle Dimensionen von Gewalt: Wer sind die meist jungen Gewalttäter und was motiviert sie? Wann und warum fallen die Schranken zur Gewaltausübung? Was müssen wir als Gesellschaft aus den Taten lernen? Welche Rolle spielt das Internet, womöglich als "Schule der Gewalt"? Fragen, die wir mit Expertinnen und Experten bei der Tagung in der Evangelischen Akademie Tutzing diskutieren wollen.

:: Hier geht's zur Tagungsdokumentation ::

 

"Mein Leben in Bayern - Schritt für Schritt durch den Alltag"

 
Goerdeler

Der interaktive Materialordner für Jugendliche in Übergangs- und Sprachintegrationsklassen hilft, sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden. Erfahrene Lehrkräfte und Mitarbeiter des Museumspädagogischen Zentrums München (MPZ) haben Informatives über Land und Leute, die politische Ordnung, Religion, Sport und Freizeit, Schul- und Ausbildungswege sowie Orientierungshilfen im Alltag zusammengestellt.

Vielfältige Aufgabenstellungen regen bayernweit zur Erkundung des neuen Lebensraums an und bieten die Möglichkeit, die Kenntnisse in der deutschen Sprache zu vertiefen oder zu erweitern.

Herausgeber: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und Museumspädagogisches Zentrum München (MPZ)

:: Hier können Sie den Materialordner bestellen::

:: hier geht es zum Leitfaden für Ü-Klassenlehrer ::

:: Herr Staatssekretär Bernd Sibler überreicht den Ordner Schülerinnen und Schülern in Weiden/Opf. ::

 

Neue Publikation: Kriegssplitter

 

Gewalt

Kriegssplitter - Die Evolution der Gewalt im 20. und 21. Jahrhundert

Die Angst vor einem großen Krieg ist nach Europa zurückgekehrt. Die Kriege in der Ukraine wie im Mittleren und Nahen Osten lassen zweifeln, ob das 20. Jahrhundert tatsächlich als ein "kurzes Jahrhundert" 1989/90 zu Ende gegangen ist - oder nicht vielmehr auf unheilvolle Weise andauert. Wir sehen uns konfrontiert mit ungeahnten Formen der Gewalt, mit Konflikten, die uns näher zu rücken scheinen. Der Krieg ist nicht verschwunden; er hat nur eine neue Gestalt angenommen. Herfried Münkler zeichnet die kulturelle wie politische Evolution der Gewalt von den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart nach - und plädiert für eine echte geopolitische Strategie, um den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen.

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Neue Publikation: Rechtsextremismus

 

israel

Handbuch Rechtsextremismus

Dieses sehr umfangreiche Handbuch bietet einen lexikalischen Überblick zum Rechtsextremismus. Zentrale Aspekte des Themas werden verständlich und auf dem neuesten Forschungsstand analysiert; im zweiten Teil der Publikation geht es um praktische Fragen im Umgang mit rechtsextremistischen Gruppen, Parteien und Einstellungen.

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Neue Publikation: Israel

 

israel

Israel - Geschichte, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft

Dieses Überblickswerk zur Geschichte, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft Israels versammelt komprimiert die wichtigsten Informationen über das Land. Der Band ist ideal geeignet als Einführung, Nachschlagewerk und Lehrbuch.

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Verfassung & Grundgesetz: Sonderausgabe ab sofort bestellbar

 

Verfassung & Grundgesetz

Was könnte denn unsere bundesrepublikanische Welt, unsere Gesellschaft zusammenhalten?
Die Religion? Neben 24 Millionen katholischen und 23 Millionen evangelischen Christen gibt es 28 Millionen Konfessionslose, vielleicht drei bis vier Millionen Muslime verschiedener Richtungen, 200.000 Juden und zahlreiche andere religiöse Gruppen …
Die Ethnie? Über neun Millionen Ausländer aus unzähligen Zugehörigkeiten leben bei uns, und das sind wohlgemerkt nur die, die keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.
Nein, wir brauchen etwas anderes, das uns zusammenhält, und wir haben etwas. Es steckt in diesem kleinen Buch: Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, nach dem ursprünglich provisorischen Charakter „Grundgesetz“ genannt, und, auf die Ebene des Freistaats Bayern bezogen, die bayerische Verfassung, können genau dies leisten.
Es sind beides Verfassungen eines freiheitlichen, sozialen Rechtsstaats. Das bedeutet, dass die elementaren Rechte des Menschen, die Gleichheit der Geschlechter, die Fürsorge für die Schwächsten, der Ausschluss der staatlichen Willkür für alle oberstes Gebot sind. Damit besitzen wir ein Wertesystem, das alle Ethnien umgreift, alle Religionen bindet und Grundlage allen staatlichen und privaten Handelns zu sein hat.
Unsere Sonderausgabe soll dazu beitragen, dass sich noch mehr Bürgerinnen und Bürger mit diesen wichtigen Texten befassen. Ein nützlicher Nebeneffekt: Sie kann, weil die Kommentierung fehlt, so, wie sie ist, als Textgrundlage für Prüfungen dienen.

 

europa.elementar

 

Landeswettbewerb Erinnerungszeichen

12 Methodenkarten zum Thema Europa

Die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit hat in Kooperation mit der Europäischen Akademie Bayern 12 Methodenkarten entwickelt, die Lehrerinnen und Lehrern Module zur spielerischen, kreativen und selbstaktivierenden Vermittlung von Themen zu Europa und zur Europäischen Union anbieten. Jedes Modul setzt dabei einen eigenen Schwerpunkt (z.B. Grenzen des Kontinents, Politikbereich der EU, Mitgliedsländer der EU). Je nach Vorwissen der Klasse können die einzelnen Module in den Unterricht integriert werden, um einen bestimmten Aspekt oder Themenbereich zu erarbeiten und zu vertiefen, oder zu Europaworkshops beliebig kombiniert werden. Eine beigefügte CD sowie eine Webseite sorgen für das aktuelle Ton-, Bild-, und Filmmaterial.

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Publikation zu Sinti und Roma

 

Landeswettbewerb Erinnerungszeichen

Sinti und Roma - Eine deutsche Minderheit zwischen Diskriminierung und Emanzipation

„Die Geschichte der Roma-Minderheiten in Europa reicht bis ins Mittelalter zurück. Seit sechshundert Jahren sind sie auch in Deutschland ansässig. In der Öffentlichkeit ist darüber nur wenig bekannt. Das Wissen zur Geschichte der Sinti und Roma beschränkt sich häufig auf deren Verfolgung im Nationalsozialismus. Die Zeit vor 1933 wird meist ebenso vernachlässigt wie die Frage, wie es den Überlebenden des Genozids nach 1945 erging. Der Band zeichnet konzise, aber thematisch weit gefasst die Geschichte der Sinti und der Roma in Deutschland von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart nach. Dabei erschöpft er sich nicht im Blick von außen auf die Minderheit, sondern nimmt auch deren Perspektiven auf.“

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Landeswettbewerb Erinnerungszeichen

 

Wettbewerb Erinnerungszeichen

„Prost! Mahlzeit! Essen und Trinken in Bayern im Wandel der Zeit“ 

Die menschlichen Grundbedürfnisse Essen und Trinken sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Kultur. Die neue Runde des Schülerlandeswettbewerbs „Erinnerungszeichen – Schüler erforschen Geschichte und Kultur ihrer Heimat“ beschäftigt sich daher mit dem vielfältigen und spannenden Thema „Prost! Mahlzeit! Essen und Trinken in Bayern im Wandel der Zeit“.

Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler ab der 3. Jahrgangsstufe und aller Schularten. Die Schulart und die Jahrgangsstufe werden bei der Bewertung der Wettbewerbsbeiträge berücksichtigt. Teilnehmen können sowohl einzelne Schülerinnen und Schüler als auch Schülergruppen oder Schulklassen. Die Landessieger werden im Juli 2017 mit Geld- und Sachpreisen geehrt.

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© Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit   •   letzte Änderung am: 02.06.2017 16:35