Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit
   

Neue Publikation: "Mein Kampf in der historisch-politischen Bildung"

 
Goerdeler

Das Themenheft zum Umgang mit Hitlers Mein Kampf in der historisch-politischen Bildungsarbeit ist ein Produkt einer jahrelangen, kontrovers geführten Diskussion im Öffentlichen Raum. Insbesondere in Bayern hat man sich mit der Frage, wie über 70 Jahre nach dem Ende der  nationalsozialistischen Gewaltherrschaft mit dem schwierigen Erbe dieser Zeit umzugehen sei, intensiv auseinandergesetzt, da nach dem Tod Hitlers bzw. dem Ende des Eher-Verlags das Urheberrecht an Mein Kampf an den Freistaat übergegangen war.
Das vorliegende Heft will nüchtern informieren, ohne nationalsozialistischem Gedankengut eine größere Bühne zu verleihen, es gibt methodische Anregungen, die für Lehrkräfte und außerschulische Multiplikatoren eine Ergänzung für ihre Arbeit bieten, und es stellt, soweit auf so knappem Raum möglich, zentrale Standpunkte der Diskussion über Mein Kampf dar.

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Podiumsdiskussion: Das Israelbild in deutschen Schulbüchern

 
Gewalt

Übergriffe auf Juden, Israelis und jüdische Einrichtungen sind Anzeichen dafür, dass sich ein immer aggressiveres, antisemitisches Milieu etabliert.
Die Bekämpfung von israelbezogenem Antisemitismus ist eine dringende Aufgabe des Bildungssystems. Welches Israelbild wird in deutschen Schulbüchern vermittelt?
Diese und andere Fragen beantworten Experten am 10.1. im Rahmen einer Podiumsdiskussion.

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Tagung: Gewalt - Entgrenzungen und Einhegungen

 

Der Themenkomplex "Gewalt" ist unübersichtlicher geworden: Kriegsgewalt und Terror sind wieder in unsere unmittelbare Nähe gerückt. Auch politisch motivierte Gewalt ist wieder präsent. In den Biographien der nach Europa strömenden Kriegsflüchtlinge hat sie sich oft eingeschrieben.
Jenseits der politischen Makroebene behandelt die Tagung auch alltägliche und individuelle Dimensionen von Gewalt: Wer sind die meist jungen Gewalttäter und was motiviert sie? Wann und warum fallen die Schranken zur Gewaltausübung? Was müssen wir als Gesellschaft aus den Taten lernen? Welche Rolle spielt das Internet, womöglich als "Schule der Gewalt"? Fragen, die wir mit Expertinnen und Experten bei der Tagung in der Evangelischen Akademie Tutzing diskutieren wollen.

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"Mein Leben in Bayern - Schritt für Schritt durch den Alltag"

 
Goerdeler

Der interaktive Materialordner für Jugendliche in Übergangs- und Sprachintegrationsklassen hilft, sich in der neuen Umgebung zurecht zu finden. Erfahrene Lehrkräfte und Mitarbeiter des Museumspädagogischen Zentrums München (MPZ) haben Informatives über Land und Leute, die politische Ordnung, Religion, Sport und Freizeit, Schul- und Ausbildungswege sowie Orientierungshilfen im Alltag zusammengestellt.

Vielfältige Aufgabenstellungen regen bayernweit zur Erkundung des neuen Lebensraums an und bieten die Möglichkeit, die Kenntnisse in der deutschen Sprache zu vertiefen oder zu erweitern. Neben dem Materialordner werden für Lehrer an dieser Stelle in Kürze zusätzliche Lehrermaterialien zur Verfügung gestellt.

Herausgeber: Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit und Museumspädagogisches Zentrum München (MPZ)

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Neue Publikation: Kriegssplitter

 

Gewalt

Kriegssplitter - Die Evolution der Gewalt im 20. und 21. Jahrhundert

Die Angst vor einem großen Krieg ist nach Europa zurückgekehrt. Die Kriege in der Ukraine wie im Mittleren und Nahen Osten lassen zweifeln, ob das 20. Jahrhundert tatsächlich als ein "kurzes Jahrhundert" 1989/90 zu Ende gegangen ist - oder nicht vielmehr auf unheilvolle Weise andauert. Wir sehen uns konfrontiert mit ungeahnten Formen der Gewalt, mit Konflikten, die uns näher zu rücken scheinen. Der Krieg ist nicht verschwunden; er hat nur eine neue Gestalt angenommen. Herfried Münkler zeichnet die kulturelle wie politische Evolution der Gewalt von den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts bis in die Gegenwart nach - und plädiert für eine echte geopolitische Strategie, um den Herausforderungen unserer Zeit zu begegnen.

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Neue Publikation: Rechtsextremismus

 

israel

Handbuch Rechtsextremismus

Dieses sehr umfangreiche Handbuch bietet einen lexikalischen Überblick zum Rechtsextremismus. Zentrale Aspekte des Themas werden verständlich und auf dem neuesten Forschungsstand analysiert; im zweiten Teil der Publikation geht es um praktische Fragen im Umgang mit rechtsextremistischen Gruppen, Parteien und Einstellungen.

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Neue Publikation: Israel

 

israel

Israel - Geschichte, Politik, Gesellschaft, Wirtschaft

Dieses Überblickswerk zur Geschichte, Politik, Gesellschaft und Wirtschaft Israels versammelt komprimiert die wichtigsten Informationen über das Land. Der Band ist ideal geeignet als Einführung, Nachschlagewerk und Lehrbuch.

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Verfassung & Grundgesetz: Sonderausgabe ab sofort bestellbar

 

Verfassung & Grundgesetz

Was könnte denn unsere bundesrepublikanische Welt, unsere Gesellschaft zusammenhalten?
Die Religion? Neben 24 Millionen katholischen und 23 Millionen evangelischen Christen gibt es 28 Millionen Konfessionslose, vielleicht drei bis vier Millionen Muslime verschiedener Richtungen, 200.000 Juden und zahlreiche andere religiöse Gruppen …
Die Ethnie? Über neun Millionen Ausländer aus unzähligen Zugehörigkeiten leben bei uns, und das sind wohlgemerkt nur die, die keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen.
Nein, wir brauchen etwas anderes, das uns zusammenhält, und wir haben etwas. Es steckt in diesem kleinen Buch: Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, nach dem ursprünglich provisorischen Charakter „Grundgesetz“ genannt, und, auf die Ebene des Freistaats Bayern bezogen, die bayerische Verfassung, können genau dies leisten.
Es sind beides Verfassungen eines freiheitlichen, sozialen Rechtsstaats. Das bedeutet, dass die elementaren Rechte des Menschen, die Gleichheit der Geschlechter, die Fürsorge für die Schwächsten, der Ausschluss der staatlichen Willkür für alle oberstes Gebot sind. Damit besitzen wir ein Wertesystem, das alle Ethnien umgreift, alle Religionen bindet und Grundlage allen staatlichen und privaten Handelns zu sein hat.
Unsere Sonderausgabe soll dazu beitragen, dass sich noch mehr Bürgerinnen und Bürger mit diesen wichtigen Texten befassen. Ein nützlicher Nebeneffekt: Sie kann, weil die Kommentierung fehlt, so, wie sie ist, als Textgrundlage für Prüfungen dienen.

 

europa.elementar

 

Landeswettbewerb Erinnerungszeichen

12 Methodenkarten zum Thema Europa

Die Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit hat in Kooperation mit der Europäischen Akademie Bayern 12 Methodenkarten entwickelt, die Lehrerinnen und Lehrern Module zur spielerischen, kreativen und selbstaktivierenden Vermittlung von Themen zu Europa und zur Europäischen Union anbieten. Jedes Modul setzt dabei einen eigenen Schwerpunkt (z.B. Grenzen des Kontinents, Politikbereich der EU, Mitgliedsländer der EU). Je nach Vorwissen der Klasse können die einzelnen Module in den Unterricht integriert werden, um einen bestimmten Aspekt oder Themenbereich zu erarbeiten und zu vertiefen, oder zu Europaworkshops beliebig kombiniert werden. Eine beigefügte CD sowie eine Webseite sorgen für das aktuelle Ton-, Bild-, und Filmmaterial.

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Publikation zu Sinti und Roma

 

Landeswettbewerb Erinnerungszeichen

Sinti und Roma - Eine deutsche Minderheit zwischen Diskriminierung und Emanzipation

„Die Geschichte der Roma-Minderheiten in Europa reicht bis ins Mittelalter zurück. Seit sechshundert Jahren sind sie auch in Deutschland ansässig. In der Öffentlichkeit ist darüber nur wenig bekannt. Das Wissen zur Geschichte der Sinti und Roma beschränkt sich häufig auf deren Verfolgung im Nationalsozialismus. Die Zeit vor 1933 wird meist ebenso vernachlässigt wie die Frage, wie es den Überlebenden des Genozids nach 1945 erging. Der Band zeichnet konzise, aber thematisch weit gefasst die Geschichte der Sinti und der Roma in Deutschland von der Frühen Neuzeit bis in die Gegenwart nach. Dabei erschöpft er sich nicht im Blick von außen auf die Minderheit, sondern nimmt auch deren Perspektiven auf.“

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Landeswettbewerb Erinnerungszeichen

 

Wettbewerb Erinnerungszeichen

„Prost! Mahlzeit! Essen und Trinken in Bayern im Wandel der Zeit“ 

Die menschlichen Grundbedürfnisse Essen und Trinken sind ein wesentlicher Bestandteil unserer Kultur. Die neue Runde des Schülerlandeswettbewerbs „Erinnerungszeichen – Schüler erforschen Geschichte und Kultur ihrer Heimat“ beschäftigt sich daher mit dem vielfältigen und spannenden Thema „Prost! Mahlzeit! Essen und Trinken in Bayern im Wandel der Zeit“.

Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler ab der 3. Jahrgangsstufe und aller Schularten. Die Schulart und die Jahrgangsstufe werden bei der Bewertung der Wettbewerbsbeiträge berücksichtigt. Teilnehmen können sowohl einzelne Schülerinnen und Schüler als auch Schülergruppen oder Schulklassen. Die Landessieger werden im Juli 2017 mit Geld- und Sachpreisen geehrt.

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© Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit   •   letzte Änderung am: 17.01.2017 13:33