Die Weimarer Republik Band II - 1924-28

Titelseite von 'Die Weimarer Republik Band II - 1924-28'

Autor: Everhard Holtmann (Koord.), Klaus Armingeon, Everhard Holtmann, Gotthard Jasper, Klaus Megerle, Hans-Otto Mühleisen, Gottfried Niedhart, Theo Stammen

Best.-Nr.: 05100082
1994 | Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit (Hrsg.)

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Aus dem Vorwort:

Mit dem Wort "Weimar" verbindet der Literatur-Interessierte die Namen Goethe und Schiller als den Höhepunkt der deutschen Klassik. Der mehr politisch Interessierte denk dabei an den ersten Versuch und das Scheitern einer Demokratie in Deutschland. Oder - um es mit Golo Mann (in seiner Geschichte des 19. und 20. Jh.) auszudrücken - an "die Unfähigkeit der Nation, mit ihren inneren Konflikten nach Regeln fertigzuwerden und ihrem Staat einen inneren Sinn zu geben".
Nachdem der erste Band unter dem Titel "Das schwere Erbe" (1918 - 1923) erschienen ist, setzt die Landeszentrale mit dem vorliegenden zweiten Band, dem noch ein weiterer Band folgen soll, ihre "Zeitgeschichte im Medienverbund" auch zum Thema "Die Weimarer Republik" fort.

Der nun neu erschienene zweite Band trägt den Titel "Der brüchige Friede". Der hier behandelte Zeitraum der Weimarer Geschichte (1924 - 1928) war, trotz der Brüchigkeit vor allem des inneren Friedens, doch eine Periode, die zu Hoffnungen anlaß gab. Sie zeigt, dass das Experiment Weimar nicht von vornherein zum Scheitern verurteilt war, dass dieser Staat - unter etwas günstigeren Umständen - durchaus in der Lage war, eine innere und äußere Stabilisierung herbeizuführen…

Aus der Reihe "Wissen | Geschichte / Zeitgeschichte"

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst
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