17.03.2020 Corona in den Medien

Immer wieder brechen auf der Welt ansteckende Krankheiten aus, z.B. die sogenannte Vogelgrippe im Jahr 2005, die Schweinegrippe im Jahr 2009, Ebola (2014-2016) oder das Corona-Virus ab Dezember 2019. Im Alltag kann man solche Krankheiten, die sich teilweise in der ganzen Welt verbreiten, als Seuchen bezeichnen. Mediziner sagen dazu eher Epidemie oder aber Pandemie.

Wie sieht es mit den Nachrichten aus?

Auch die Medien müssen über den Ausbruch von Krankheiten berichten. Journalist*innen informieren die Bevölkerung über Gefahren und Risiken und geben Tipps, wie man sich verhalten kann. Sie bekommen ihre Informationen von Expert*innen, die sich mit den Themen auskennen. Weil aber Medien Nachrichten verkaufen, müssen sie ihre Nachrichten so verpacken, dass Menschen sie kaufen oder im Internet häufiger klicken als die Nachrichten der Konkurrenten. Das hat einen Einfluss darauf, wie Nachrichten am Ende aussehen.

Diese Unterrichtseinheit beinhaltet folgende Kernfragen:

  • Welche Unterschiede gibt es in der Art, wie Medien über bestimmte Nachrichten berichten?  
  • Welche Folgen kann eine bestimmte Art von Berichterstattung haben?

Diese Stunde beinhaltet folgende Materialien:

Sie benötigen für diese Stunde:

  • einen Beamer für die Zusatzmaterialien
  • Ausdrucke des Arbeitsblatts und der Präsentationsfolien 4-10 in der Anzahl der Arbeitsgruppen

Zu diesem Thema finden Sie auch einen Online-Kurs auf der Lernplattform MEBIS.

Sie haben Fragen, Feedback oder Anregungen für unser Format? Schreiben Sie an landeszentrale@blz.bayern.de

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