10.12.2019 Der NSU-Prozess

Denkmal für die Opfer des NSU in Nürnberg

Eine rechtsterroristische Terrororganisation, der sogenannte „Nationalsozialistische Untergrund“ (NSU), ermordete zwischen 2000 und 2007 zehn Menschen und führte drei Sprengstoffanschläge und 15 Raubüberfälle aus. Der Prozess gegen die NSU lief von 2013 bis 2018 und legte offen, dass sich die Terrorzelle auch aufgrund eines Netzwerks jahrelang im Untergrund bewegen konnte. Auch nach dem Prozess ist es wichtig, gemeinsam zu überlegen, welche gesellschaftlichen Konsequenzen aus den Erkenntnissen des Prozesses zu ziehen sind.

Diese Unterrichtseinheit, bestehend aus drei Stunden, liefert mögliche Ansätze für eine Auseinandersetzung. Sie ist mit Unterstützung der Journalistin Annette Ramelsberger entstanden, die den Prozess begleitete und ihre Beobachtungen in den „NSU-Protokollen“ dokumentiert hat.

Diese dreistündige Unterrichtseinheit behandelt folgende Kernfragen:

  • In welchem Umfeld können sich rechtsextreme Denkmuster entwickeln und ggf. unentdeckt bleiben? (Unterrichtseinheit 1)
  • Welche konkreten psychischen und physischen Folgen hat Terrorismus für seine Opfer? (Unterrichtseinheit 2)
  • Welche Konsequenzen sollen wir als Gesellschaft und Gemeinschaft aus dem Prozess ziehen? Wie können wir gemeinsam die Demokratie auch am Lernort Schule stärken? (Unterrichtseinheit 3)

Die Unterrichtseinheiten beinhalten folgende Materialien:

Zu diesem Thema finden Sie auch einen Online-Kurs auf der Lernplattform MEBIS.

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