Kommunalwahl 2026
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Bei den allgemeinen Gemeinde- und Landkreiswahlen am 8. März 2026 werden in Bayern die Mitglieder der Gemeinde- bzw. Stadträte, der Kreistage und in der Regel auch die ersten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister sowie die Landrätinnen und Landräte für grundsätzlich sechs Jahre gewählt. Bei den letztgenannten Mandatsträgern kann jedoch die Amtszeit auch über die Wahlzeit des Gemeinderats bzw. Kreistags hinausreichen. In diesen Gemeinden bzw. Landkreisen findet dann am Tag der allgemeinen Gemeinde- und Landkreiswahlen keine Wahl der ersten Bürgermeisterinnen und Bürgermeister, der Landrätinnen und Landräte statt.
Die Gemeinde- und Landkreiswahlen werden von den Kommunen in eigener Zuständigkeit durchgeführt und von den jeweiligen Aufsichtsbehörden, mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration (StMI) an der Spitze, betreut. Der Landeswahlleiter ist hier nicht zuständig. Gleichwohl werden die Ergebnisse dieser Wahlen vom Landesamt für Statistik ausgewertet und veröffentlicht.
Die Gemeinde- und Landkreiswahlen werden von den Kommunen in eigener Zuständigkeit durchgeführt und von den jeweiligen Aufsichtsbehörden, mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern, für Sport und Integration (StMI) an der Spitze, betreut. Der Landeswahlleiter ist hier nicht zuständig. Gleichwohl werden die Ergebnisse dieser Wahlen vom Landesamt für Statistik ausgewertet und veröffentlicht.
Wahlinformationsbroschüren (Standardausgabe und Ausgabe in Leichter Sprache)
.Barrierefreie Videos zur Kommunalwahl 2026

Bald ist es so weit: Am 8. März sind Kommunalwahlen in Bayern!
Folgende Themen werden in Leichter Sprache, in Gebärdensprache (DGS) und als Audiodeskription (AD) behandelt:
Video 1: Die Wahlen
In dem Video erklären wir euch in Leichter Sprache:
• Was sind Kommunen?
• Was sind die Kommunalwahlen?
• Was wählt man bei den Kommunalwahlen?
Video 2: Voraussetzungen
Wer darf bei den Kommunalwahlen wählen?
Video 3: Wahlraum
Wir erklären Ihnen:
Wie geht die Wahl in der Wahlkabine?
Ihr habt von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr Zeit wählen zu gehen! Die Adresse steht auf den Wahlunterlagen!
Video 4: Die Briefwahl
• Wie funktioniert die Briefwahl?
• Wichtig ist: Schickt die ausgefüllten Unterlagen so schnell wie möglich ab.
Zu den Videos
Folgende Themen werden in Leichter Sprache, in Gebärdensprache (DGS) und als Audiodeskription (AD) behandelt:
Video 1: Die Wahlen
In dem Video erklären wir euch in Leichter Sprache:
• Was sind Kommunen?
• Was sind die Kommunalwahlen?
• Was wählt man bei den Kommunalwahlen?
Video 2: Voraussetzungen
Wer darf bei den Kommunalwahlen wählen?
Video 3: Wahlraum
Wir erklären Ihnen:
Wie geht die Wahl in der Wahlkabine?
Ihr habt von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr Zeit wählen zu gehen! Die Adresse steht auf den Wahlunterlagen!
Video 4: Die Briefwahl
• Wie funktioniert die Briefwahl?
• Wichtig ist: Schickt die ausgefüllten Unterlagen so schnell wie möglich ab.
Zu den Videos
Videos in Leichter Sprache
Videos mit Untertiteln
Videos in Gebärdensprache - DGS
Audiodeskription - AD
Veranstaltungen

Politisches Pub-Quiz - Edition Kommunalpolitik am 16.1.2026

Wie wollen wir wohnen? Münchner Perspektiven zur Kommunalwahl 2026
In Städten wie München spielen Wohnen und Stadtentwicklung eine große Rolle und beschäftigt viele Münchnerinnen und Münchner – nicht nur, aber unter anderem vor allem vor der Kommunalwahl 2026. Daher widmen wir uns dem Thema im Rahmen eines Podiumsgesprächs, zu dem wir Sie herzlich einladen.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Bayerische Landeszentrale für politische Bildungsarbeit, der Münchner Stadtbibliothek und neuland&gestalten.
22.1. 18:30 -19:30 Uhr, Stadtbibliothek im Motorama, Showroom
Es diskutieren:
Ralf Horschmann, Katholischer Männerfürsorgeverein München e.V.
Christina Patz, Architects for future München
Sebastian Krass, Süddeutsche Zeitung
Moderation: Silke Zimmermann, neuland & gestalten

Über die Aufgaben der Kommunen, die Aufstellung des Haushalts und die Kommunalwahlen
Die Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Oberfranken plant gemeinsam mit dem Bayermreferat der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit am 11. Februar 2026 von ca. 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr eine Fortbildung für Lehrkräfte der Fächer Politik und Gesellschaft sowie Geschichte zu den Aufgaben der Kommunen, zu den Kommunalwahlen und zu den kommunalen Haushalten. Die Veranstaltung findet im Rathaus der Stadt Bamberg, Maximiliansplatz, statt.
Die Fortbildung wird drei Schwerpunkte haben:
die Aufgaben der drei kommunalen Ebenen Gemeinden, Landkreise und Bezirke,
die Kommunalwahlen in Bayern am 8. März für die Gemeinden und Landkreise inklusive der kreisfreien Städte
sowie exemplarisch die Erstellung eines kommunalen Haushaltes.
Als Referenten wirken dabei mit Dr. Ludwig Unger und Amelie Stutz von der Bayerischen Landeszentrale, Dirk Eilers von der Fachstelle des Ministerialbeauftragten für Realschulen in Oberfranken und das Finanzreferat der Stadt Bamberg.
Weitere Informationen über Dr. Ludwig Unger, BLZ, und Dirk Ellers, Fachmitarbeiter PuG, MB für Realschulen in Oberfranken
Die Dienststelle des Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Oberfranken plant gemeinsam mit dem Bayermreferat der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit am 11. Februar 2026 von ca. 9.30 Uhr bis 15.30 Uhr eine Fortbildung für Lehrkräfte der Fächer Politik und Gesellschaft sowie Geschichte zu den Aufgaben der Kommunen, zu den Kommunalwahlen und zu den kommunalen Haushalten. Die Veranstaltung findet im Rathaus der Stadt Bamberg, Maximiliansplatz, statt.
Die Fortbildung wird drei Schwerpunkte haben:
die Aufgaben der drei kommunalen Ebenen Gemeinden, Landkreise und Bezirke,
die Kommunalwahlen in Bayern am 8. März für die Gemeinden und Landkreise inklusive der kreisfreien Städte
sowie exemplarisch die Erstellung eines kommunalen Haushaltes.
Als Referenten wirken dabei mit Dr. Ludwig Unger und Amelie Stutz von der Bayerischen Landeszentrale, Dirk Eilers von der Fachstelle des Ministerialbeauftragten für Realschulen in Oberfranken und das Finanzreferat der Stadt Bamberg.
Weitere Informationen über Dr. Ludwig Unger, BLZ, und Dirk Ellers, Fachmitarbeiter PuG, MB für Realschulen in Oberfranken
Material zur Kommunalpolitik
1.) PlanspieleEs stehen vier Planspiele zur Auswahl, die Sie herunterladen und selbständig oder im Rahmen des Projekts „Lernort Rathaus Schwaben“ durchführen können.
- Planspiel 1 "Wie umgehen mit der Vergangenheit? Ein Planspiel zur Umbenennung von Straßennamen."
- Planspiel 2 "Schnelles Internet – schlaue Schule? Ein Planspiel zur Digitalisierung von Schulen."
2.) Materialien für Schulprojekte zur Kommualwahl für Grundschulen, Förderschulen und Mittelschulen
(in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Inklusion des Landkreises Tirschenreuth)
Checkliste für Schulprojekte zur Kommunalwahl
Material für Schulprojekte zur Kommunalwahl
Digitale Formate
Zeit für Politik: Politik vor Ort
Kommunen regeln viele grundlegende Dinge des Alltags und in unserem direkten Umfeld, wie z. B. die Wasserversorgung oder die Ausstattung von Schulen. Wie können Bürgerinnen und Bürger, wie können Jugendliche sich mit ihren Anliegen einbringen? Die Gemeinde (Gemeinde, Markt oder Stadt) bildet die Basis der drei kommunalen Ebenen in Bayern (übergeordnet: Landkreis und Bezirk). Um Regelungen vor Ort treffen zu können, haben die Gemeinden das Recht zur kommunalen Selbstverwaltung, d. h. sie dürfen innerhalb gesetzlicher Vorgaben selbst entscheiden, wie sie ihre Pflichtaufgaben wahrnehmen und ob sie darüber hinaus freiwillige Aufgaben übernehmen.
Die Entscheidungen trifft der von den Gemeindebürgern gewählte Gemeinderat durch Beschlüsse. Diese werden nach der Beratung in Sitzungen gefasst. Der ebenfalls direkt gewählte Bürgermeister leitet die Sitzungen des Gemeinderats sowie die Gemeindeverwaltung. Die Verwaltung unterstützt den Bürgermeister, bereitet die Beschlüsse des Gemeinderats vor und setzt gefasste Beschlüsse um.
Diese Unterrichtseinheit behandelt folgende Kernfragen:
Welche Aufgaben und Organe hat eine Gemeinde?
Wofür sind Gemeinderat, Bürgermeister und Verwaltung zuständig?
Wie laufen politische Entscheidungsprozesse in der Kommune ab?
Wie kann man die Entscheider in einer Gemeinde überzeugen?
Politik vor Ort
Kommunen regeln viele grundlegende Dinge des Alltags und in unserem direkten Umfeld, wie z. B. die Wasserversorgung oder die Ausstattung von Schulen. Wie können Bürgerinnen und Bürger, wie können Jugendliche sich mit ihren Anliegen einbringen? Die Gemeinde (Gemeinde, Markt oder Stadt) bildet die Basis der drei kommunalen Ebenen in Bayern (übergeordnet: Landkreis und Bezirk). Um Regelungen vor Ort treffen zu können, haben die Gemeinden das Recht zur kommunalen Selbstverwaltung, d. h. sie dürfen innerhalb gesetzlicher Vorgaben selbst entscheiden, wie sie ihre Pflichtaufgaben wahrnehmen und ob sie darüber hinaus freiwillige Aufgaben übernehmen.
Die Entscheidungen trifft der von den Gemeindebürgern gewählte Gemeinderat durch Beschlüsse. Diese werden nach der Beratung in Sitzungen gefasst. Der ebenfalls direkt gewählte Bürgermeister leitet die Sitzungen des Gemeinderats sowie die Gemeindeverwaltung. Die Verwaltung unterstützt den Bürgermeister, bereitet die Beschlüsse des Gemeinderats vor und setzt gefasste Beschlüsse um.
Diese Unterrichtseinheit behandelt folgende Kernfragen:
Welche Aufgaben und Organe hat eine Gemeinde?
Wofür sind Gemeinderat, Bürgermeister und Verwaltung zuständig?
Wie laufen politische Entscheidungsprozesse in der Kommune ab?
Wie kann man die Entscheider in einer Gemeinde überzeugen?
Politik vor Ort
Kommunalpolitik 1 - Frauen in die Politik
Nur alle 6 Jahre finden in Bayern die Kommunalwahlen statt. Das bedeutet, dass Schülerinnen und Schüler meist nur einmal in ihrer Schulzeit die Möglichkeit haben, diesen zentralen demokratischen Prozess mit ihren Lehrkräften zu diskutieren. Zur Unterstützung in diesen Diskussionen beschäftigt sich der Lehrerpodcast „Zeit für Politik“ in zwei Teilen mit der Kommunalpolitik. In dieser ersten Folge blicken wir auf die Kommunalpolitik als klassische Einstiegsebene für Politikerinnen und Politiker in die höhere Politik. Doch diesen Schritt in die Politik machen deutlich mehr Männer als Frauen. Und dass, obwohl parteiübergreifend seit Jahren Maßnahmen zur stärkeren politischen Teilhabe von Frauen gefordert werden.
Um herauszufinden, ob in der Politikvermittlung im Unterricht erste Schritte in diese Richtung getan werden können, sprechen wir heute mit der Kommunikationswissenschaftlerin und Führungskräftecoach Sabine Appelhagen. Sie hat den eingetragenen Verein FidiP – Frauen in die Politik – gegründet und arbeitet dort als Präsidentin ehrenamtlich daran über Mentoring, Netzwerke und Trainings mehr Frauen in die Politik zu bringen.
Kommunalpolitik 2 - Wie Kommunalwahlen im Unterricht thematisieren? - aktuelle Folge des Lehrerpodcast
Nur alle 6 Jahre finden in Bayern die Kommunalwahlen statt. Das bedeutet, dass Schülerinnen und Schüler meist nur einmal in ihrer Schulzeit die Möglichkeit haben, diesen zentralen demokratischen Prozess mit ihren Lehrkräften zu diskutieren. Da die Kommunalpolitik besonders erlebbar ist und ihre Entscheidungen das unmittelbare Lebensumfeld prägen, kann eine gute schulische Begleitung der Wahlen bedeutend für das weitere Demokratieverständnis sein. Doch gerade weil die Wege und Bekanntschaften zur Kommunalpolitik viel näher sind als zur Landes- oder Bundespolitik, kann einige Scheu vorherrschen. Wie neutral muss ich sein? Was ist, wenn Eltern kandidieren? Darf eine Lehrkraft über ihre eigene Kandidatur sprechen? Und wie weit geht die Neutralität im Unterricht?
Für Antworten auf diese und weitere Fragen steht uns in dieser Folge des Lehrerpodcasts „Zeit für Politik“ unser Direktor der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit zur Verfügung. DirLZ Rupert Grübel leitet seit 2019 die Landeszentrale und hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht das Verständnis für den Beutelbacher Konsens schon in den Direktorien der Schulen zu verankern.
Nur alle 6 Jahre finden in Bayern die Kommunalwahlen statt. Das bedeutet, dass Schülerinnen und Schüler meist nur einmal in ihrer Schulzeit die Möglichkeit haben, diesen zentralen demokratischen Prozess mit ihren Lehrkräften zu diskutieren. Zur Unterstützung in diesen Diskussionen beschäftigt sich der Lehrerpodcast „Zeit für Politik“ in zwei Teilen mit der Kommunalpolitik. In dieser ersten Folge blicken wir auf die Kommunalpolitik als klassische Einstiegsebene für Politikerinnen und Politiker in die höhere Politik. Doch diesen Schritt in die Politik machen deutlich mehr Männer als Frauen. Und dass, obwohl parteiübergreifend seit Jahren Maßnahmen zur stärkeren politischen Teilhabe von Frauen gefordert werden.
Um herauszufinden, ob in der Politikvermittlung im Unterricht erste Schritte in diese Richtung getan werden können, sprechen wir heute mit der Kommunikationswissenschaftlerin und Führungskräftecoach Sabine Appelhagen. Sie hat den eingetragenen Verein FidiP – Frauen in die Politik – gegründet und arbeitet dort als Präsidentin ehrenamtlich daran über Mentoring, Netzwerke und Trainings mehr Frauen in die Politik zu bringen.
Kommunalpolitik 2 - Wie Kommunalwahlen im Unterricht thematisieren? - aktuelle Folge des Lehrerpodcast
Nur alle 6 Jahre finden in Bayern die Kommunalwahlen statt. Das bedeutet, dass Schülerinnen und Schüler meist nur einmal in ihrer Schulzeit die Möglichkeit haben, diesen zentralen demokratischen Prozess mit ihren Lehrkräften zu diskutieren. Da die Kommunalpolitik besonders erlebbar ist und ihre Entscheidungen das unmittelbare Lebensumfeld prägen, kann eine gute schulische Begleitung der Wahlen bedeutend für das weitere Demokratieverständnis sein. Doch gerade weil die Wege und Bekanntschaften zur Kommunalpolitik viel näher sind als zur Landes- oder Bundespolitik, kann einige Scheu vorherrschen. Wie neutral muss ich sein? Was ist, wenn Eltern kandidieren? Darf eine Lehrkraft über ihre eigene Kandidatur sprechen? Und wie weit geht die Neutralität im Unterricht?
Für Antworten auf diese und weitere Fragen steht uns in dieser Folge des Lehrerpodcasts „Zeit für Politik“ unser Direktor der Landeszentrale für politische Bildungsarbeit zur Verfügung. DirLZ Rupert Grübel leitet seit 2019 die Landeszentrale und hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht das Verständnis für den Beutelbacher Konsens schon in den Direktorien der Schulen zu verankern.

Virtueller Lernort Rathaus
Der Virtuelle Lernort Rathaus ermöglicht Schülerinnen und Schülern auf virtuelle Art einen Einblick in kommunales Verwaltungshandeln und kommunale Entscheidungsstrukturen
Mittels eines Avatars durchlaufen die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Unterrichts oder selbständig zuhause ein digitales Rathaus, in dem verschiedene Aufgaben zu kommunalpolitischen Prozessen auf Sie warten: Welche verschiedenen Aufgabenarten gibt es in einer Kommune? Wie läuft eine Stadtratssitzung ab? Außerdem entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst Argumente zu einem exemplarischen kommunalpolitischen Thema.
Der Virtuelle Lernort Rathaus ermöglicht Schülerinnen und Schülern auf virtuelle Art einen Einblick in kommunales Verwaltungshandeln und kommunale Entscheidungsstrukturen
Mittels eines Avatars durchlaufen die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Unterrichts oder selbständig zuhause ein digitales Rathaus, in dem verschiedene Aufgaben zu kommunalpolitischen Prozessen auf Sie warten: Welche verschiedenen Aufgabenarten gibt es in einer Kommune? Wie läuft eine Stadtratssitzung ab? Außerdem entwickeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst Argumente zu einem exemplarischen kommunalpolitischen Thema.












